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Berlin - im August 2018                                 

                                                                                                      

Zwei Monate nach unserer standesamtlichen Eheschließung in Wernigerode fand unsere kirchliche Hochzeit in der Trau- und Taufkirche des Berliner Doms statt. 

 

Unser Freund Armin hatte versprochen, uns zu hause abzuholen. Er fuhr pünktlich mit einem schwarzen VIP-Bus vor unserer Haustür vor. Hammer! Was für eine Überraschung!

Bei einer Außentemperatur von hochsommerlichen fünfunddreißig Grad im Schatten, freuten wir uns natürlich auch darüber, dass der Bus vollklimatisiert war. 

 

Unter den Blicken der neugierigen Menge, stiegen wir direkt vor dem Brandenburger Tor aus dem Bus, wo unsere Fotografin Sabine Schlaak ausreichend Zeit hatte, schöne Fotos von uns zu machen, bevor wir in die Elektrokutsche con Carosse deLouis einstiegen, die uns zum Berliner Dom brachte.     

Am Dom wurden wir schon von unseren Freunden und Gästen erwartet, die an der Trauungszeremonie teilhaben wollten. Wir bemühten uns, so geschickt wie möglich aus der Kutsche zu steigen, was mit dem Kleid mit Schleppe gar nicht so einfach war. 

Mit Glockengeläut zogen wir dann in die Kirche ein.

Die Trauungszeremonie, die unser Violinist Detlef im Zusammenspiel mit dem Domorganisten musikalisch begleitet hat, war insgesamt so ergreifend, dass nicht nur uns Tränen in den Augen standen. 

Nach der Trauung regnete es draußen vor dem Dom Rosenblätter. 

Schließlich nahmen wir die Glückwünsche vieler - auch völlig fremder - Menschen entgegen und begaben uns zu einem kleinen Picknick in den Lustgarten. Hier wurden die Sektflaschen entkorkt. Der Brautstrauß flog in die Höhe - und wurde gefangen.

 

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